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Wer arbeitet mit

1. Vorsitzender

Kai Müller

Dr. Kai W. Müller, Jahrgang 1979, absolvierte das Studium der Psychologie mit den Schwerpunkten Wirtschaftspsychologie und klinische Psychologie. Seit deren Gründung ist er klinischer und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Grüsser-Sinopoli Ambulanz für Spielsucht an der Klinik für Psychosomatische Medizin der Universitätsmedizin in Mainz. In seiner wissenschaftlichen Arbeit befasst er sich insbesondere mit der Erforschung von Risikofaktoren für Verhaltenssüchte, insbesondere für Internet- und Computerspielsucht, sowie das Pathologische Glücksspiel. Im Fachverband steht er auch als Ansprechpartner für die einzelnen Arbeitsgruppen zur Verfügung und sichtet für den Fachverband den aktuellen Stand an Forschungsergebnissen und relevanten Veröffentlichungen zum Thema Medienabhängigkeit.

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 Per E-Mail      k.mueller@fv-medienabhaengigkeit.de

 Telefonisch   06131 / 174039

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2. Vorsitzender / Pressesprecher

Chris Gross

Christian Groß, Jahrgang 1982, ist Supervisor, Suchttherapeut und Klärungsorientierter Psychotherapeut. Er arbeitet in der Bernhard-Salzmann-Klinik in Gütersloh auf der Station für glücksspiel- und medienabhängige Patienten. Neben seiner Tätigkeit im LWL-Klinikum arbeitet er als Fachreferent zu Themen rund um das pathologische Glückspiel und Medienabhängigkeit. Seit kurzem ist er Supervisor in eigener Praxis und arbeitet schwerpunktmäßig im Bereich der Team- und Fallsupervision.

Nach seiner therapeutischen Ausbildung am Institut für Psychologische Psychotherapie in Bochum arbeitete er zunächst mehrere Jahre in der ambulanten Suchttherapie sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter in zwei Forschungsprojekten zu Computerspielsucht an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach. 2015 wechselte er in die stationäre Rehabilitation nach Gütersloh. Seit einigen Jahren ist er Mitglied in den Fachverbänden Medienabhängigkeit und Glücksspielsucht und engagiert sich dort besonders im Arbeitsfeld Beratung und Behandlung. Dazu konzeptionierte er für den Arbeitskreis gegen Spielsucht e.V. in Unna eines der ersten Behandlungskonzepte für Medienabhängige in NRW und erst kürzlich (2016) für die Bernhard-Salzmann-Klinik ein erlebnisorientiertes Therapiekonzept für junge Glücksspieler und Medienabhängige.

Innerhalb des Fachverbandes Medienabhängigkeit e.V. arbeitet er vorwiegend an neuen Behandlungskonzepten für den ambulanten und stationären Bereich sowie an Fortbildungen und Methodenschulungen im Rahmen von Öffentlichkeitsarbeit.

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 Per E-Mail      c.gross@fv-medienabhaengigkeit.de

 Telefonisch    05241 / 502-2563

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Schatzmeister

Michael Dreier

Michael Dreier, Konsumsoziologe ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Ambulanz für Spielsucht der Klinik und Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Mainz. Dort ist er für die Forschungskoordination der Regionalen Fachstellen nach dem Landesprogramm „Glücksspielsuchtprävention und Beratung Spielsüchtiger“ in Rheinland-Pfalz zuständig. Zuvor koordinierte er die klinische Studie STICA „Short-term Treatment of Internet- and Computer Game Addiction“, welche von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert wurde. Die Koordination verschiedener EU-Projekte, bspw. im Rahmen des Safer Internet Programms (DG Information Society & Media) oder in Kooperation mit dem Joint Research Center der EU-Kommission wurde von ihm realisiert. Als International Advisor war er für die London School of Economics and Political Science (LSE) mit der wissenschaftlichen Beratung zum Projekt „EU Kids Online“ beauftragt. Er befasst sich mit Präventionsansätzen und Monetarisierungskonzepten von digitalen Spielen sowie damit verbundener Phänomene wie Mikrotransaktionen, Lootboxen und free-to-play-Spielen.

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 Per E-Mail     m.dreier@fv-medienabhaengigkeit.de
 Telefonisch   06131 / 178205

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Schriftführerin

Kristin Schneider

Kristin Schneider, Jahrgang 1987, ist Sozialarbeiterin/-pädagogin und Systemische Therapeutin (SG).

Seit 2014 arbeitet Frau Schneider in der Beratungsstelle für Internet- und Computerspielsüchtige und deren Angehörige Lost in Space in Berlin (Caritasverband f. d. Erzbistum Berlin e.V). Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der Einzel-, und Familienberatung, der Gesprächsgruppenleitung, sowie der Konzeptentwicklung und der Fortbildung als Referentin rund um die Themen Medienkonsum und -abhängigkeit.

Frau Schneider ist seit Jan. 2018 eine der VeranstalterInnen des Netzwerks Medienabhängigkeit für Berlin und Brandenburg.

Im Fachverband Medienabhängigkeit engagierte sie sich erstmals 2015 im Rahmen des Symposiums und ist seit Nov. 2018 Mitglied im Vorstand.

Ihre Ausbildung in Systemischer Therapie (SG) absolvierte Frau Schneider bei dem Ausbildungsinstitut Viisa mit dem Schwerpunkt Psychiatrie, sowie bei dem Systemischen Institut für Achtsamkeit (SIA) in Berlin, mit den Schwerpunkten der Achtsamkeitspraxis, Akzeptanz und Commitment-Therapie (ACT), Emotionsfokussierte Therapie (EFT). Ihr Studium der Sozialen Arbeit schloss sie 2010 an der KatHO in Köln ab.

Mit stoffgebundenen und nicht-stoffgebunden Süchten beschäftigte sich Frau Schneider bereits im Rahmen unterschiedlicher Arbeitsbereiche. Beispielhaft hierfür sind u.A. die Bereiche der Suchthilfe und der Jugendhilfe/Jugendarbeit u.a. Suchtpräventionsprojekten für Schulen „netpiloten“ und „Digital Voll normal“, Familienhilfe, Berufsorientierung, Erlebnispädagogik sowie die stationäre Betreuung Jugendlicher.

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 Per E-Mail      k.schneider@fv-medienabhaengigkeit.de

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Beisitzer

Stephan Pitten

Dipl.-Psych. Stephan Pitten, Jahrgang 1984, ist psychologischer Psychotherapeut im Richtlinienverfahren Verhaltenstherapie.

Neben dem Studium der Psychologie an den Universitäten Trier und Valencia (Spanien) von 2005 bis 2011 arbeitete er als sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungsbeistandschaft und Anti-Aggressionstrainer für die Johanniter-Unfall-Hilfe Trier und das städtische Jugendamt mit mediengebundenen Jugendlichen (u.a. Schulverweigerungsproblematik, ADHS). Weiterbildung zum psych. Psychotherapeuten an der Akademie für Verhaltenstherapie Köln von Januar 2012 bis September 2016 sowie Weiterbildung in Spezieller Psychotraumatherapie (DeGPT-zertifiziert) seit 2014.

Stephan Pitten arbeitete 6 Jahre in der stationären medizinischen Rehabilitation als Bezugstherapeut und Coach in der salus klinik Hürth. Schwerpunkte seiner Arbeit waren die Mitgestaltung des Behandlungskonzepts für medienabhängige Patienten sowie stoffgebundene Mehrfachabhängigkeiten, Traumafolge- und Persönlichkeitsstörungen. Tätig in der ambulant-psychotherapeutischen Patientenversorgung seit 2013 sowie in teilstationärer Versorgung seit 2018. Lehrauftrag an der Katholischen Hochschule Köln seit 2017. Im Rahmen von betrieblichem Gesundheitsmanagement schult er Beratungsstellen, Azubis und Führungskräfte zum Thema Medienabhängigkeit/ Medienkompetenz.

Stephan Pitten ist seit 2014 Mitglied im Fachverband Medienabhängigkeit e.V.

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 Per E-Mail     s.pitten@fv-medienabhaengigkeit.de

 Telefonisch   0170 / 4935898

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Beisitzer

Michael Knothe

Michael Knothe, Heilpraktiker für Psychotherapie und Personal Coach CM, geb. 1970.

Michael Knothe ist für die Suchtkrankenhilfe der Caritas des Rheinkreis Neuss sowie der Fachstelle Glücksspielsucht tätig. Er ist Fachreferent in den Bereichen Fortbildung, Aufklärung und Prävention zu den Störungsbildern Medienabhängigkeit und Glücksspielsucht sowie in den Bereichen Coaching/(Mental-)Training tätig.

Ursprünglich als Projektleiter und Konzeptionist aus der IT-Branche kommend, arbeitete er bereits während seines dreimonatigen Praktikums in der Bernhard-Salzmann-Klinik Gütersloh des LWL-Verbandes Ostwestfalen-Lippe, im Sommer 2009 gemeinsam mit der dortigen therapeutischen Leitung, Frau Ulrike Dickenhorst, an ersten konzeptionellen Entwürfen zur stationären Behandlung von Medienabhängigkeit und absolvierte dort sein Praktikum in der Abteilung R1 mit dem Schwerpunkt „Behandlung pathologischer Glücksspielsucht“ unter der Leitung von Herrn Dr. Meinolf Bachmann. Von September 2009 bis März 2012 war er bei der Fachstelle Glücksspielsucht und der Fachambulanz für Suchtkranke der Caritas Sozialdienste des Rhein-Kreis Neuss GmbH tätig. Eine Hauptaufgabe dieser Tätigkeit war innerhalb eines interdisziplinären Teams die Planung, Gestaltung und Durchführung eines Beratungs- und Behandlungsangebotes für Angehörige und Betroffene mit Medienabhängigkeit bzw. „Pathologischem Internetgebrauch“, das Gruppenangebot für Betroffene „Life Reloaded“ sowie Fortbildungen, Elterntrainings und Workshops im Rahmen des Projektes „Der Kick beim Klick“ unter der Leitung von Verena Verhoeven.

Er ist seit 2009 Mitglied im Fachverband Glücksspielsucht e.V. (Fags e.V.) und im Fachverband Medienabhängigkeit e.V. und nimmt dort regelmäßig an störungsbildspezifischen Fortbildungen und Arbeitsgruppen teil. Des Weiteren nimmt er seit 2006 an ständigen Fortbildungen und Weiterbildungen in den Methoden des Coaching sowie an den Intervisions- und Supervisions-Gruppen von Chancenmanager ® in Düsseldorf  teil. Tätigkeitsschwerpunkte sind neben der Referententätigkeit die praxisbezogene Behandlung und Beratung von Sucht-kranken und manualisierte Therapieverfahren.

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 Per E-Mail   m.knothe@fv-medienabhaengigkeit.de

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Beisitzer

Knut Kiepe

Knut Kiepe, Jahrgang 1967, ist von Beruf Diplom-Sozialarbeiter und hat eine Weiterbildung zum TQM-Assessor. Von 2006 bis 2017 war er beim Gesamtverband für Suchthilfe e.V. - Fachverband der Diakonie Deutschland (GVS) als Suchtreferent tätig.

Das Thema Medienabhängigkeit begleitet er bereits seit 2006 intensiv. Er koordinierte die Veranstaltungen der Reihe „Berliner Mediensucht-Konferenz“, wirkte an zahlreichen Fortbildungen zur Thematik Mediensucht mit und hatte besonders die Schnittstellen zur Selbsthilfe im Blick. Er war einer der Initiatoren des Netzwerks Medienabhängigkeit für Berlin und Brandenburg und engagierte sich im Arbeitskreis Medienabhängigkeit für Berlin.

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 Per E-Mail      k.kiepe@fv-medienabhaengigkeit.de

 Telefonisch   0160 / 97289450

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Beisitzerin

Laura Bottel

Laura Bottel ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des LWL Universitätsklinikums der Ruhr Universität Bochum.

Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Konzeption und Koordination von Versorgungsprojekten für Internetabhängige sowie die Erforschung der zugrundeliegenden Mechanismen und verschiedenen Facetten einer Internetabhängigkeit.

Im Zuge des OASIS-Projekts (Online-Ambulanz-Service für Internetabhängige) führt sie online Diagnosegespräche mit betroffenen Internetabhängigen durch und vermittelt die Hilfesuchenden in analoge Beratungs- und Therapiemöglichkeiten vor Ort. Auch die Arbeit mit Angehörigen von betroffenen Internetabhängigen gehört zu ihren Aufgabenbereichen. Neben ihrer Tätigkeit in der psychosomatischen Klinik arbeitet sie als Fachreferentin zum Thema Internetabhängigkeit.

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 Per E-Mail      l.bottel@fv-medienabhaengigkeit.de

 Telefonisch   0234 / 50773231

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